Das Projekt
Das Projekt „Grenzen-Los! Freiwilliges Engagement in Deutschland, Österreich und der Schweiz" wurde im Jahr 2007 durch die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg ins Leben gerufen. „Grenzen-Los" ist eine trinationale und trisektorale Kooperation, die Organisationen aus Staat, Zivilgesellschaft und Wirtschaft aus Deutschland, Österreich und der Schweiz umfasst.
Die Ziele des Projekts sind:
- Die Förderung des länderübergreifenden Wissenstransfer zu Ausmass, Formen, Trends des freiwilligen Engagements;
- Die Identifizierung gemeinsamer Fragestellungen und Entwicklung von Lösungsansätzen auf der Basis der unterschiedlichen nationalen Erfahrungen und Expertise (z.B. Zugänge für engagementferne Schichten; Corporate Governance; Staat und Engagement; Kompetenzentwicklung durch Engagement);
- Die Initiierung eines länderübergreifenden Austauschs von „Best Practice" Modellen und der Anstoss für Strukturen trinationalen Lernens, z.B. die Entwicklung vertikaler grenzüberschreitender Kooperationen zu spezifischen Fragestellungen
Die erste Veranstaltung fand vom 16.-17. Februar 2009 in Konstanz (Deutschland) zu den grundlegenden Themen des freiwilligen Engagments statt, die zweite Konferenz wurde am 25.-26. Oktober 2010 zum Thema "Fokus Gemeinde" in Rüschlikon (Schweiz) durchgeführt. Die dritte Tagung fand am 21./22. November 2011 in Dornbirn statt, zum Thema Bürger/innenpartizipation.
Ein europäisches Netzwerk?
Seit Beginn der Kooperation haben sich umfassende Möglichkeiten des Austauschs zu länderspezifischen Lösungsansätzen und Akteuren entwickelt. Die Trägerschaft wird in der nächsten Zeit darüber diskutieren, in welcher Form die bestehende Kooperation weitergetragen und allenfalls zu einem europäischen Netzwerk ausgebaut werden kann.
Kontakt für Fragen zu einem europäischen Netzwerk:









